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Throne des Unsichtbaren

Meine Reise durch die Geschichte göttlicher Macht auf der Suche nach einer Vision für ein besseres Morgen

Inhalt

  1. Die Wunde und das Staunen: Warum ich dieses Buch schreiben musste
  2. Was ist göttliche Macht?
  3. Feuer, Himmel und die ersten Altäre: Die Morgenröte göttlicher Macht
  4. Städte Gottes und des Königs: Göttliche Macht in den alten Zivilisationen
  5. Der Eine über allem: Die Geburt des Monotheismus und universaler göttlicher Macht
  6. Tugend, Gesetz und das rationale Imperium: Göttliche Macht in der klassischen Antike
  7. Die Welt als Kathedrale: Mittelalterliche göttliche Ordnungen
  8. Den heiligen Baldachin weiten: Andere heilige Welten
  9. Die Altäre zerbrechen: Reformation und die Zersplitterung göttlicher Autorität
  10. Die Vernunft auf dem Thron: Aufklärung und der Aufstieg säkularer göttlicher Macht
  11. Als der Fortschritt zum Gott wurde
  12. Experten steigen auf: Der Managerialstaat und wissenschaftliche Steuerung
  13. Zerbrochene Throne: Warum Eliten ihre Macht verloren (1945–1975)
  14. Die Ökonomie der Hoffnung: Keynes und Vollbeschäftigung
  15. Die Rechte, die beinahe Wirklichkeit wurden: Roosevelts Second Bill of Rights
  16. Eine Krise herstellen: die 1970er Jahre und die Geburt des Neoliberalismus
  17. „Wir können es uns nicht leisten“: Die große Umkehrung der Erzählung vom Wohlfahrtsstaat
  18. Vorhersagen, Einstufen, Vergessen: Algorithmen und die neue göttliche Ordnung
  19. Politik unter algorithmischer göttlicher Macht
  20. Wenn die Lügen gescheitert wären: Ein alternatives 21. Jahrhundert
  21. Von der Seele zum Staatsbürger: Die Geburt der Massenschule
  22. Die Wissenschaft der Sortierung von Seelen: IQ, Tests und die frühe Eugenik
  23. Die Gauß-Kurve im Klassenzimmer: Als eine Form zum Schicksal wurde
  24. Sozialdarwinismus mit einem Lächeln: Vom Überleben des Tüchtigsten zur „Meritokratie“
  25. Von der Eugenik zum Neoliberalismus: Das Zeitalter des selbstoptimierenden Kindes
  26. Das sich selbst erfüllende Klassenzimmer: Erwartungen, Etiketten und die Pygmalion-Maschine
  27. Daten, Dashboards und die neuen Priestertümer der Bildung
  28. Unsichtbare Wunden: psychische Gesundheit, Diagnose und die Medikalisierung von Leid
  29. Vom Vorhersehbaren zum Sichtbaren: Eine neue Art, Kinder zu sehen
  30. Finnland und andere Einblicke: Wenn Vertrauen, Gerechtigkeit und Qualität Hand in Hand gehen
  31. Auf dem Weg zu einem besseren Morgen
  32. Die Kraft, die sich nach innen wendet
  33. Das Gelübde in der Praxis

Throne des Unsichtbaren zeichnet die lange Geschichte „göttlicher Macht“ nach — jener unsichtbaren Autorität, mit der jedes Zeitalter etwas ausstattet: Götter, Könige, Vernunft, Märkte, Algorithmen, Prüfungen — und fragt, was es bräuchte, um den Faden wieder aufzunehmen. In 33 Kapiteln führt es von den ersten Altären bis zum digitalen Pantheon und von dem Klassenzimmer, das verwundet, zu einer Vision für ein besseres Morgen.

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